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  Die Setra-Historie: Eine Idee trägt sich selbst
Jubiläen   Die Setra-Historie: Eine Idee trägt sich selbst
17.03.2011 von admin


1967: Die Baureihe 100

1967 wurde die Baureihe 100 mit den fünf Typen S 100, S 110, S 120, S 130 und S 150 präsentiert. Die erste Ziffer der Typenbezeichnung deutet ab jetzt auf die Bau­reihe hin. Der Übergang der Setra-Baureihe 10 zur Baureihe 100 war ein weiterer Schritt zur Industrialisierung des Omnibusbaus bei Kässbohrer. Alle neuen Modelle wurden nach dem Baukastenprinzip aus zahlreichen Gleichteilen gefertigt. Optisch zeichneten sich die Omnibusse der Baureihe 100 durch ihre kantigeren Formen sowie durch höheren Komfort durch einen vergrößerten Fahrgastraum und einer erweiterten Innenstehhöhe aus. Darüber hinaus gehörten eine Vorderachse mit Einzelradaufhängung und Luftfederung zur Serienausstattung.


Setra S 100 von 1967

1976: Die Baureihe 200

Zum 25-jährigen Setra Jubiläum wurde die Baureihe 200 mit sechs Modellen vor­gestellt: S 211 H, S 212 H, S 213 H, S 215 H, und den Hochdeckerversionen S 213 HD sowie S 215 HD. Diese Baureihe setzte weitere technische Meilensteine. Unter anderem zeichnete sie sich durch den serienmäßigen Einbau von Scheiben­bremsen an der Vorderachse aus. Des Weiteren ging diese Baureihe mit neuartiger Querstrombelüftung in Serie. Die Busse der Baureihe 200 verwöhnten Fahrgäste und Fahrer mit einer hervorragenden Straßenlage und Federung.


Der Prototyp der Baureihe 200: S 215 HD, Baujahr 1976


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