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  Otto Kässbohrer
Geschichte   Otto Kässbohrer
22.08.2007 von admin


In den späten 20ger Jahren, man hatte den Kutschenbau eingestellt und baute jetzt Karosserien für PKW und Omnibusse, entschloss man sich, zukünftig nur noch Omnibusse, Lastwagenaufbauten und Anhänger zu bauen. Den Abschluss bildete ein Rennsportfahrzeug welches über eine selbsttragende Karosserie verfügte. Diese Spezialisierung war es auch, die den Betrieb die Rezession gut überstehen ließ und den erfolgreichen Aufstieg einleitete.


Der letzte Personenwagen mit Kässbohrer-Karosserie, zugleich das erste Kässbohrer-Automobil in selbsttragender Bauweise: ein Lancia-Sportwagen vom Typ Lambda aus dem Jahre 1928.

Zuerst kauft man gute, schwere Pkw und baute sie um. Diese Wagen bildeten die Basis der Omnibus-Herstellung. Doch schon 1929 sah man sich speziellen Kundenwünschen gegenübergestellt. Ein Aussichtsomnibus wurde gewünscht und man baute ihn. Neben einem großen Schiebedach wurden auch die Dachrundungen völlig verglast. Damit an den Seitenscheiben keine „Pfosten“ waren, schuf man ein besonderes Stahlgerippe. So hatte etwas seinen Anfang genommen, was sich zum Teil bis in unsere Tage erhalten hat. Nur damals gab es weder Sekurit-, noch Plexi-, sondern nur gewöhnliches Fensterglas.


Erste Ganzstahlkonstruktion – Der sogenannte „Glaswagen“.


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