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  Viseon Primove
Omnibus-Infos   Viseon Primove
28.10.2012 von admin


Hier liegt ein weiterer Vorteil von PRIMOVE, wie VISEON Projektleiter Christian Vana erläutert: „Bei einem Oberleitungsbus verlaufen die elektrischen Leitungen vom zweipoligen Netz über Stromabnehmer und Umrichtern am Dach an den Wänden des Fahrgastraums entlang zum Antrieb im Heck. Da hier zwischen 600 und 700 Volt Spannung anliegen, die direkt mit dem Netz in Verbindung stehen, erfordert dies eine besonders aufwändige Isolierung in 3 Ebene. Im PRIMOVE-Bus sind alle Komponenten bereits durch das induktive Prinzip der Stromaufnahme galvanisch vom Netz getrennt. Damit ist im Bus bereits systembedingt ein hoher Sicherheitsstandard erreicht, und nur noch eine einfache Isolation wie in jedem anderen autonom agierenden Elektrofahrzeug, wie etwa einem Batteriebus erforderlich.“

Auf einer Teststrecke wollen Bombardier und VISEON zunächst bis 2013 Erfahrungen sammeln und weitere Entwicklungsschritte erproben.


Aufnahmespule als Stromabnehmer


Fotos und Text:
VISEON Bus GmbH


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